Stress und mehr

Stress in der Pflege

Leider ist Stress in der Pflege allgegenwärtig.
Wobei wir uns als erstes zwei Fragen stellen sollten: „Ist Stress immer schlecht?“ und; „Geht Pflege nur mit Stress oder auch ohne?“

Nein ist die Antwort auf die erste Frage. Man unterscheidet zwischen positivem und negativem Stress.
Positiver Stress ist eine kurzfristige Belastung, auf dei aber nach kurzer Zeit wieder ein „Alles-ist-Gut-Signal“ des Körper folgt. Diese Form des Stresses ist gesund, sie sorgt für besseren Schlaf, mehr Ausgeklichenheit und höhere Vitalität. Heutzutage sind wir aber größtenteils negativem Stress ausgesetzt. Kommt nach kurzer Zeit nicht, wie beim positivem Stress, ein „Alles-ist-Gut-Signal“ sondern der Stress hält an, bleibt unser Körper quasi im Notfallmodus. und die Folgen sin graviernd. Von Magenproblemen über Depressionen bis hin zum Herzinfarkt kann alles auf Grun des STresses auftretetn

Was tun?

Nun möchte ich auf die zweite Frage vom anfang eingehen: „Geht Pflege nur mit Stress oder auch ohne?“ Pflege geht theoretisch ohne den negativen Stress. Das hängt allerdings auch von dem eigenen Umfeld und von der bestzung ab.

Wenn man es nun wirklich nicht aushält oder sich generell weiterbilden wollte kann man auch in andere Positionen wechseln. Dazu hier ein Artikel.