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Ausbildung Altenpflegehelfer/in

Was macht ein Altenpflegehelfer/in?

Altenpflegehelfer/innen unterstützen Pflegefachkräfte bei allen Tätigkeiten der Grundpflege das heißt sie dürfen keine Medikamente verabreichen, Spritzen geben oder Infusionen setzen, sondern helfen in dem sie Bewohner waschen oder Essen anreichen. Der Beruf ist landesrechtlich geregelt, jedes Bundesland darf selbst entscheiden, welche bestimmten Bedingungen es für die Ausbildung und den Beruf Altenpflegehelfer gibt. In Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist die Ausbildung gesetzlich geregelt, in den anderen Bundesländern nicht.

Warum Altenpflegehelfer/in werden?

Man tut gutes und erlebt viel Dankbarkeit. Wer den Umgang mit Menschen mag und gerne hilft, ist in diesem Beruf genau richtige. Zukunftssorgen braucht man sich auch keine zu machen, in der Pflege wird es immer offene Stellen geben.

Wo kann ich als Altenpflegehelfer/in arbeiten?

Als Altenpflegehelfer arbeitest du oft im Seniorenheimen, du kannst aber auch im ambulanten Pflegedienst eine Anstellung finden oder Senioren in ihrem Privathaushalten unterstützen. Aus hygienischen Gründen wird vom Arbeitgeber Dienstkleidung gestellt (meistens ein Kasack*)

  • Seniorenheime
  • Pflegeeinrichtungen
  • Wohnheime für Menschen mit Behinderung
  • Ambulante Pflegedienste
  • Krankenhäuser

Wie sind die Arbeitszeiten als Altenpflegehelfer/in?

Du wirst im Schichtdienst arbeiten. Meistens gibt es eine getrennte Nachtschicht, so das du entscheiden kannst ob du am Tag oder in der Nacht arbeitest. Für Dienste am Wochenende, Feiertagen oder in der Nacht gibt es Zuschläge.

Wie läuft die Ausbildung als Altenpflegehelfer/in ab?

Die Ausbildung dauert ein bis zwei Jahren. In den Bundesländern, in denen die Ausbildung gesetzlich geregelt ist, dauert sie ein Jahr. Meistens wechseln sich Theorie – und Praxisblöcke ab.

Themen sind zum Beispiel die Grundlagen der Pflege, der Hygiene der Anatomie, und altersspezifische Erkrankungen.

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