weiterbildung

Auf- und Ausstiegsmöglichkeiten in der Altenpflege

Es gibt  viele interessante Auf- und Ausstiegsmöglichkeiten in der Altenpflege. Einige davon will ich hier vorstellen. Auch ohne Abitur lässt sich vieles erreichen.

Studium

Nach meist zwei jähriger beruflicher Tätigkeit nach der Ausbildung, besteht die Möglichkeit, auch ohne Abitur, im Bereich Pflege, zu studieren.

Je nach Uni bzw Fachhochschule kann noch das Bestehen von Tests nötig sein.

Viele Informationen hierzu bietet die Seite „www.pflegestudium.de

Pflege – und Case Management

Dieses Studium lehrt einen alles, was man braucht, um als Case Manager zu arbeiten. Hier betreut man mit seinem Fachwissen einem fall als Schnittstelle zwischen medizinischen, pflegerischen und juristischen Interessen.

Pflegewissenschaften

Die Pflegewissenschaften beschäftigen sich, wie der Name vermuten lässt, wissenschaftlich mit der Pflege. Sie versucht Fragen der Pflege zu beantworten, wie zum Beispiel wie Patienten am besten gelagert werden sollen.

Pflegemanagement

Dieser Studiengang hat große Überschneidungen mit einer Weiterbildung zum/zur PDL. Empfehlen würde ich ihn deswegen nicht und lieber zur Weiterbildung raten.

Weiterbildung

Wohnbereichsleitung (WBL)

Mit zwei Jahren Berufserfahrung kann man eine Weiterbildung zur WBL beginnen. Hier lernt man meist nebenberuflich, wie ein Wohnbereich zu führen ist. Man hat zwar mehr am Schreibtisch zu tun als eine normale Pflegekraft, ist aber immer noch direkt in der Pflege tätig. Auch hat man weiterhin Schichtdienst.

Pflegedienstleitung (PDL)

Auch für die PDL-Weiterbildung braucht man zwei Jahre Berufserfahrung. Als PDL ist man nicht mehr an der direkten Pflege beteiligt und arbeitet im Büro. Auch die Arbeitszeiten sind wie bei jedem anderem Bürojob auch, also kein Schichtdienst mehr.

Heimleiter*in (HL)

Die Weiterbildung zur/zum HL bietet die Möglichkeit die Verantwortung über ein ganzes Heim zu übernehmen.